Bolte Friedrich

Publié le par Roger Cousin

Bolte FriedrichFriedrich Bolte (7. Dezember 1896 in Schaapsen, Gemeinde Ochtmannien ; 23. November 1959 in Neubruchhausen, Landkreis Diepholz) war ein deutscher Politiker (NSDAP). Nach dem Besuch der Volksschule und der Landwirtschaftsschule in Bassum trat Friedrich Bolte Anfang 1915 in das Garde-Schießschul-Bataillon 401 ein. Mit diesem nahm er bis zum Herbst 1918 am Ersten Weltkrieg teil, in dem er an der Ost- und der Westfront eingesetzt wurde.

Ab 1920 bewirtschaftete Bolte den Hof seines Vaters. Politisch begann er sich in den 1920er Jahren in der NSDAP zu betätigen. Anfang 1933 wurde er Mitglied des Preußischen Landtages und im Herbst desselben Jahres Abgeordneter des nationalsozialistischen Reichstag, dem er bis zur Ungültigkeitserklärung seines Mandates am 26. November 1934 als Vertreter des Wahlkreises 16 (Südhannover-Braunschweig) angehörte. Im Dezember 1934 rückte Werner Kropp für Bolte in den Reichstag nach. Bolte war zudem Mitglied des Vorstandes der Landwirtschaftskammer und Provinziallandtagsabgeordneter in Hannover sowie Mitglied des Landeskirchensenats und des Kreisausschusses.

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